Auszubildende
Berichte von Mentoren und Auszubildenden!
Ausflug mit den Auszubildenden im Skywalk
Was passiert, wenn man eine Gruppe Azubis in luftige Höhen schickt? Genau: Nervenkitzel, Selfies und mindestens ein verlorenes Pausenbrot. Unser Ausflug zum Skywalk war alles andere als gewöhnlich – und definitiv nichts für schwache Nerven oder Höhenangst!
Schon beim Betreten der wackeligen Hängebrücke wurde klar: Hier trennt sich die Spreu vom Mutigen. Während einige Azubis den Skywalk wie Superhelden meisterten („Ich spür gar nix!“), klammerten sich andere an das Geländer, als wäre es ihre letzte Rettung. Spoiler: Es war nicht nötig – alle haben überlebt.
Wer dachte, der Baumwipfelpfad sei schon aufregend genug, wurde am Ende eines Besseren belehrt: Die Röhrenrutsche wartete wie ein geheimer Endgegner auf uns. Dunkel, steil und schneller als manche Azubi-Montagmorgen – ein echter Nervenkitzel!
Mit lautem Gekreische, wilden Drehungen und gelegentlichem „Ich glaub, ich flieg!“ schossen wir durch die Röhre wie Murmeln auf Speed. Unten angekommen?
„…Lachflashs, Frisuren wie frisch geföhnt – und Outfits, die nach dem Rutschgang dringend eine Stilberatung brauchten.“
Fazit: Die Rutsche war nicht nur der krönende Abschluss – sie war das inoffizielle Azubi-Speedtestlabor. Und ja, wir würden es wieder tun.
Zum Abschluss gab’s noch ein Gruppenfoto mit „unserem Guide mit dem charmanten A-Namen“ – und natürlich mit mindestens einem Azubi, der aussieht, als hätte er gerade den Mount Everest bezwungen.
Fazit: Der Skywalk war ein voller Erfolg – wir sind zwar nicht höher qualifiziert, aber definitiv höher gelaufen als je zuvor!
„Als die Sonne langsam hinter den Baumwipfeln verschwand, fanden wir uns im Muh RV zu einem gemeinsamen Essen zusammen – eingeladen von unserem Geschäftsführer. In gemütlicher Atmosphäre, bei liebevoll angerichteten Speisen und herzlichen Gesprächen, wurde aus einem Ausflug ein echtes Miteinander. Ein Abend, der nachwirkt – wie ein gutes Dessert: süß, rund und unvergesslich.“
Ein großes Dankeschön an unseren Geschäftsführer für die Einladung zum gemeinsamen Essen – und an alle, die diesen Tag zu einem echten Azubi-Highlight gemacht haben. Für gute Laune, mutige Rutschaktionen und jede Menge Teamgeist: Wir sagen Danke – und freuen uns schon auf das nächste Abenteuer!


Geschafft! Herzlichen Glückwunsch!
Geschafft! Unsere Azubis haben ihre Pflegeausbildung gemeistert!
Nach drei intensiven Jahren voller Lernen, Lachen und richtig viel Einsatz ist es endlich soweit: Unsere Auszubildenden, Fabien Wendtland und Fatima Ennaki haben die Generalistische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – und das mit Bravour! Ob im Krankenhaus, in der stationären oder ambulanten Pflege – jetzt stehen ihnen viele Türen offen, und wir sind richtig stolz, diesen Weg mit ihnen gegangen zu sein. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Praxisanleiterin Marie-Theres Welte, sowie allen Pflegefachkräften, die mit Herzblut ausgebildet und begleitet haben – ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.
Wir sagen: Hut ab – und alles Gute für das, was jetzt kommt! Und ja – beide Auszubildende bleiben bei uns im Team.
Fatima Ennaki Fabienne Wendtland

mit ihrer Mentorin Marie-Theres Welte
Wir bilden aus!
Interne sowie externe Auszubildenende treffen sich 1x monatlich in Weingarten in den Räumlichkeiten der Sozialstation und haben da die Möglichkeit sich kennenzulernen. Die Möglichkeit sich auszutauschen wird auch gerne genutzt, die Auszubildenden kommen aus unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen sowie auch Pflegeschulen.
Zu einem im Vorfeld festgelegten Thema, können Auszubildende und Praxisanleiter*innen ihr Wissen auffrischen und Neues kennenlernen. In Workshops, Gruppenarbeiten und weiteren Soft Skills erfahren alle Beteiligten, nicht nur fachlich einen enormen Kompetenzerwerb, auch in den Bereichen der persönlichen und sozialen Kompetenz werden die Auszubildenden gestärkt.
Da immer mehr junge Frauen und Männer aus dem Ausland die generalistische Ausbildung in Deutschland absolvieren möchten, ist es wichtig, die kulturelle Teilhabe zu stärken und näher zu bringen. Aber auch den Austausch und Vergleich zu Ihrem Heimatland zu ermöglichen. Ein Beispiel dafür kann sein über Feste, Feiertage, Jahreszeiten und vieles mehr zu sprechen und Deutsche Gewohnheiten, Bräuche und Riten näher zu bringen.
Im April hatten wir über das Thema Frühling gesprochen und dabei ein gemeinsames Gedicht verfasst. Zuvor überlegte sich jeder ein Wort, dieses er mit dem Frühling verbindet:
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Die Sonne geht auf - Blumen kommen raus. Der Monat April – macht was er will Vögel singen, Blumen sprießen - Im Garten muss man alles gießen. Die schönen Momente, die ich grad spüre – Das sind bestimmt - FRÜHLINGSGEFÜHLE ! |
Rätsel des Monats
Einstein hat mal ein Rätsel mit 5 Häusern, und Männern die Rauchen gestellt, und behauptet, dass 98% der Menschheit dieses Rätsel nicht lösen könne...
Ich habe das Rätsel mal umgestellt, und bin gespannt, wieviele von Euch das lösen können..
- Es gibt fünf Pflegeeinrichtungen mit je einer anderen Farbe.
- In jeder Einrichtung wohnt ein Bewohner mit einer anderen Erkrankung.
- Jeder Bewohner erhält eine bestimmte Zusatztherapie, bevorzugt ein bestimmtes Getränk und hält ein bestimmtes Haustier.
- Keiner der 5 Bewohner hält das gleiche Tier, trinkt das gleiche Getränk oder erhält die gleiche Zusatztherapie wie einer seiner Nachbarn.
Frage: Wem gehört der Fisch?
Die Hinweise:
- Der Bewohner mit einer Demenz lebt im roten Haus. - Der Bewohner mit Schluckstörungen hält einen Hund.
- Der Bewohner mit Stressinkontinenz trinkt gerne Tee. - Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
- Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee. - Die Person, die Ergotherapie erhält, hält einen Vogel.
- Der Bewohner, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch. - Der Bewohner des gelben Hauses erhält eine logopädische Therapie.
- Der Bewohner mit Morbus Parkinson wohnt im ersten Haus. - Der Bewohner auf Diät wohnt neben dem, der eine Katze hält.
- Der Bewohner, der ein Kaninchen hält, wohnt neben dem, der Logopädie erhält. - Der Bewohner, der Atemtraining erhält, trinkt gerne Bier.
- Der Bewohner mit Morbus Parkinson wohnt neben dem blauen Haus. - Der Bewohner mit einem Apoplex erhält eine Lysetherapie.
- Der Bewohner auf Diät hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt. na denn mal los…